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Aus Versehen auf noindex: So erkennst du, ob Google deine Seiten rauswirft

Ein einziges falsches Meta-Tag kann ganze Bereiche deiner Website aus dem Google-Index kippen. So prüfst du es in 2 Minuten.

Was noindex überhaupt tut

Mit noindex sagst du Google ausdrücklich: „Nimm diese Seite nicht in den Index auf." Genau richtig für Login-Seiten, Warenkörbe oder Dubletten — aber katastrophal, wenn es aus Versehen auf wichtigen Inhaltsseiten oder gar der Startseite landet.

Wie es aus Versehen passiert

So prüfst du es in 2 Minuten

  1. Seite im Browser öffnen, Quelltext anzeigen, nach noindex suchen.
  2. Wichtig: auch die HTTP-Header prüfen (Entwicklertools → Network → Response Headers → X-Robots-Tag). Viele übersehen genau das.
  3. In der Google Search Console die URL-Prüfung nutzen — sie zeigt „Indexierung zulässig? Nein".
  4. Oder du gibst die Domain einfach bei Canary ein — wir prüfen Meta und Header und sagen dir sofort Bescheid.

Warum es so gefährlich ist

Anders als ein 404 wirkt noindex leise: die Seite lädt für Besucher völlig normal, sieht perfekt aus — und verschwindet trotzdem still aus Google. Oft fällt es erst auf, wenn der Traffic schon zweistellig eingebrochen ist. Genau deshalb gehört „noindex auf Inhaltsseiten" für Canary zu den kritischen Funden mit sofortiger Warnung.

Steht deine Seite versehentlich auf noindex?

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